Stechbahn 32 (Korbach)

Das Haus Stechbahn 32 im Juni 2015.
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Das Haus Nr. 32 auf der Stechbahn ist ein um 1715 von dem Hofrat Philipp Henrich Gräffe erbautes Fachwerkhaus in der Altstadt von Korbach. [1]

Geschichte

1. Das frühere Haus an dieser Stelle ist wegen Baufälligkeit abgerissen worden. Als erster nachweisbarer Eigentümer des Altbaus könnte vielleicht der Ratsgewandte Jakob Schumacher angesehen werden, der Großvater von Nr. 3. Jakob Schumacher war der Sohn des Johann Schumacher zu Niederense, der mit der namentlich nicht bekannten Witwe des Johann Döring verheiratet war. [2] Jakob Schumacher mußte das Döringsche Lehen an Matern von Waldeck, Amtmann der Herrschaft Itter, abtreten und erwarb 1554 die Korbacher Bürgerrechte. Jakob Schumacher wird in einem Kaufvertrag vom 26. April 1572 erwähnt, demzufolge Chunrad Kortheuss, Bürger zu Corbach, und Elisabeth, seine eheliche Hausfrau, dem Stephan Schotten, zur Zeit Amtmann des Eisenberges, und Margarethen, seiner ehelichen Hausfrau, seinem Schwager und seiner Schwester, die neugebaute Behausung auf der Alten Stadt (heute Kriegerdenkmal) zwischen Johann Karlov und der Kortheuschen Behausung am Kirchhof (wahrscheinlich Kirchplatz 2) und nach Jacob Schumachers Haus zu an der Gassen für 250 Taler verkaufen. [3] Ein direkter Nachweis, daß Jakob Schumacher Eigentümer des Hauses Stechbahn 32 war, ist damit zwar nicht erbracht. Im Hinblick auf die örtliche Nähe zum Platz des Kriegerdenkmals und den Umstand, daß sein Enkel Franz Schumacher als Eigentümer des Hauses nachgewiesen ist, erscheint diese Annahme jedoch plausibel. Da das Haus Stechbahn 32 vom Platz des Kriegerdenkmals betrachtet etwas abseits steht (ca. 60 Meter Luftlinie), könnte Jakob Schumacher zwar auch Eigentümer der Häuser Nr. 20, 22, 24, 26, 28 oder 30 gewesen sein. Allerdings scheint zwischen den Eigentumsverhältnissen an dem Gebäudekomplex Kirchplatz 2 (mit den zugehörigen Bauten Stechbahn 13a und 15) und an dem Haus Stechbahn 32 ein Zusammenhang zu bestehen. Denn auch die nachfolgenden Eigentümer (unten Nr. 4. und Nr. 5) waren jeweils gleichzeitig Eigentümer jener Grundstücke.

2. Als Nachfolger im Eigentum kommt demnach der Sohn von Nr. 1, Stephan Schumacher (* um 1575; um 1630) in Betracht. Überlegungen, er könnte der Bruder des Curt Schumacher gewesen sein, gehen wohl fehl. Stephan Schumacher heiratete am 7. April 1605 Anna von Uffeln (begr. 18.10.1613 [Pest]). Mit ihr hatte er mindestens vier Kinder: Johannes Schumacher (* 1606; vo 1638), Anna Maria Schumacher (* 1608), Anna Schumacher (1610-1613) und Georg Schumacher (*/ 1613 [Pest]). Am 15. Mai 16014 ging Stephan Schumacher eine zweite Ehe mit Alheit Zwelch ein, Tochter der Bürgermeister Jost Zwelch. Aus der Ehe gingen mindestens vier Kinder hervor: Margarethe Schumacher (*/ 1615), Catharina Schumacher (1616-1622), Franz Schumacher (unten Nr. 3), Maria Schumacher (begr. 1622), vielleicht auch Martin Schumacher (Lebensdaten nicht bekannt). Dafür, daß Stephan Schumacher Eigentümer des Hauses war, spricht auch eine Nachricht, derzufolge sich Anna Barken, Frau des Johannes Korthaus und vermutlich wohnhaft im gegenüberliegenden Haus Kirchplatz 2 (s.o.), "sich in Steffan Schumachers Brunnen ertränkte". [5]

3. Bürgermeister Franz Schumacher (~ 2. August 1618; begr. 07.08.1700 oder 08.08.1701), Sohn des Stefan Schumacher und der Altheit Zwelch, ist jedenfalls als letzter Eigentümer des Altbaus belegt. Er war verheiratet mit einer Anna Catharina (Nachname unbekannt, * um 1625; 25.05.1713). Schumacher war Bürger seit 1638, Ratsmitglied in den Jahren 1647, 1650, 1655, 1657, 1665, 1667, 1668 und 1669 sowie Unterbürgermeister in den Jahren 1670, 1672, 1684, 1689 und 1692; [6] außerdem Gerichtsschöffe 1645, Kirchenprovisor in Legenfeld 1657, Dechant der Kaufleute und Rentmeister 1663 sowie Kirchenvorsteher und Kirchenprovisor in St. Kilian 1683. [7]

4. Der Richter Philipp He(i)nrich Gräfe/Gräffe (* 06.06.1680 in Rhoden; begr. 13 od. 17.02.1735) ließ das alte Haus wegen Baufälligkeit abreißen und um 1715 das heutige Haus errichten. Er war der Sohn des Stadtsekretärs Mathäus/Matthias Gräfe in Rhoden (* um 1641 in Straußfurt/Thüringen; 27.02.1715, 74 Jahre) und der Anna Marie Arcularius (* um 1663/64 in Lübeck; 18.03.1754 in Pyrmont), Tochter des Pfarrers in Nieder-Ense Johann Friedrich Arcularius [8] und der Maria Hardwich aus Lübeck. [9] Philipp Henrich Gräffe war von 1709-1716 Landrichter des Amtes Eisenberg, ab 1716 Hofgerichtsassessor mit dem Titel Hofrat am Hofgericht Korbach. Er war zugleich Eigentümer des Hauses Kirchplatz 2. Am 30. April 1705 heiratete er in Mengeringhausen Anna Erich Leonhard (~ 23/24.09.1677; begr. 24.10.1706 in Mengeringhausen), Tochter des Amtmanns Jacob Leonhard, Amtmann zu Korbach, und der Dorothea (Martha) Hedwig Waldschmidt. Für sie war es bereits die zweite Ehe; zuvor war sie verheiratet mit dem Advocat und von der Malsburgischen Mandatarius zu Breuna, Anton Eisenberg/Isenberg. [10] Gräffe ging am 4. April 1709 in Mengeringhausen eine zweite Ehe mit Juliana Elisabeth Waldeck (~ 14.08.1688; begr. 18.06.1716) ein. Sie war die Tochter des Tilemann Waldeck und der Eva Elisabeth Judenhertzog (Enser Straße 3). Seine dritte Frau, die er am 7. Mai 1717 heiratete, trug den gleichen Namen wie seine zweite, Juliana Elisabeth Waldeck (~ 01.03.1698; 07.11.1725; begr. 09.11.1725), war jedoch deren Cousine, Tochter des Andreas Christian Waldeck und der Anna Catharina Schmalkalder (Enser Straße 3). Aus der ersten Ehe ging die Tochter Anna Eleonore hervor, die jedoch nur zwei Jahre alt wurde (~ 24.03.1706 in Mengeringhausen; begr. 24.05.1708 in Rhoden). Die zweite Ehe war offenbar kinderlos. Aus der dritten Ehe stammen folgende Kinder:

a) Eleonore Johanette Gräffe (* 17.01.1718; 10.10.1742) 25.04.1736 Hermann Scriba
b) Luise Gräffe (~ 26.11.1719; begr. 19.07.1720)
c) Arnold Christian Gräffe (~ 11.05.1721; begr. 18.11.1780 in Mengeringhausen), Stadtsekretär in Rhoden bis 1776, dann Advokat in Mengeringhausen [11]
d) Christoph Friedrich Gräffe (~ 17.10.1723; begr. 03.12.1723)
e) Charlotte Gräffe (*/ 08.11.1725)

5. Im Jahr 1744 erwarb der Kaufmann Jost Henrich Graf das Haus. Er war der Sohn des Dorfrichters Graf in Nieder-Waroldern. Graf war Korbacher Bürger seit 1744, Ratsmitglied 1750 und Pfennigmeister in den Jahren 1758, 1759 und 1763. Am 7. September 1744 heiratete er Margarethe Sybille Unger (~ 02.02.1709; begr. 17.11.1766), Tochter des Chirurgen und Regimentsfeldscheers Moritz Georg Friedrich Unger und der Catharina Elisabeth Platten (Stechbahn 30). Auch Graf war zugleich Eigentümer des Hauses Kirchplatz 2.

6. Der Advokat und Fürstenbergische Richter Johann Justus Huge (~ 22.01.1714; 16.05.1769) wurde im Jahr 1750 neuer Eigentümer des Hauses. Er war der Sohn des Johann Wilhelm Huge und der Christine Elisabeth Pape (Professor-Kümmell-Str. 9). Er heiratete am 1. Dezember 1738 Anna Elisabeth Keller (* um 1700 in Soest, 09.04.1739), Tochter des Diakonus Caspar Keller in Soest und der Anna Hedwig Schrader. Eine zweite Ehe ging Huge mit Wilhelmine Johannette Flamme ein.

7. Der Buchdrucker Johann Henrich Lorich (* um 1699; 21.08.1772, 73 Jahre) kaufte das Gebäude 1751. Er hatte hier bereits 1731 eine Buchdruckerei eingerichtet, die 1794 von dem Regierungsbuchdrucker Johann Jakob Weigel in Mengeringhausen übernommenw wurde. In der Buchdruckerei Lorichs wurden die ersten Ausgaben des "Waldeckischen Kalender" gedruckt, ferner die ersten waldeckischen Zeitschriften. [12] Lorich gehörte auch das Haus Kleine Gasse 1, dessen Eigentümer er von 1723 bis 1764 war. Er war der Sohn des Buchdruckers Christoph Lorich und der Christiane Flertmann. Seine Ehefrau war Anna Elisabeth Neumann (* um 1694; begr. 20.01.1768, 74 Jahre), Tochter des Pfarrers Johann Justus Neumann in Neerdar und der Anna Maria Jaeger.

8. 1769 wurde das Haus auf den Sohn von Nr. 7, den Buchdrucker Johann Henrich Lorich (~ 31.12.1730; 20.11.1794) übertragen. Er erwarb 1769 die Bürgerrechte und heiratete am 5. Juli desselben Jahres Christina Margarethe Müller (~ 29.09.1721; 20.01.1794), Tochter des Bäckermeisters Tilemann Müller und der Anna Maria Rummeling aus Frankfurt. Für sie war es bereits die vierte Ehe. Am 5. April 1747 hatte sie sich zunächst mit Walther Goette vermählt, am 9. Oktober 1761 mit dem Schulmeister Henrich Christian Brocke und am 7. August 1762 mit dem Schulmeister zu St. Kilian Gerhard Conrad Warnecke. Nach THOMAS (wie Anm. 1) ging Johann Henrich Lorich am 11. Dezember 1795 eine zweite Ehe mit Maria Wilhelmine Müller (* 10.08.1775; 17.10.1834) ein, Tochter des Pfennigmeisters und Kastenvorstehers Christian Müller und der Friederica Margarethe Elisabeth Rocholl. Das angegebene Hochzeitsdatum korrespondiert jedoch nicht mit dem Todestag. Wahrscheinlich erfolgte die Hochzeit am 11. Dezember 1794 und sein Todestag ist auf dem 20. November 1795 zu setzen. Beide Ehen Lorichs blieben kinderlos. Mit ihm starb die Familie Lorich im Mannesstamm in Korbach aus. Seine Witwe heiratete Nr. 9.

9. 1796 erwarb der Silberarbeiter Wilhelm Ernst Christoph Postelmann (* 06.01.1768; 15.06.1837) das Haus. Er war der einzige Sohn des Gerichtsschultheiß und Advocaten Carl Ludwig Postelmann (Stechbahn 18) und der Eleonore Christiane Contzen. Am 11. Dezember 1795 heiratete er Maria Wilhelmine Müller, Witwe von Nr. 8.

10. Im Wege der Erbfolge wurde Wilhelm Christian Friedrich Theodor Postelmann (~ 16.06.1807; 25.11.1882) neuer Eigentümer und 1839 als solcher verzeichnet. Er war seit 1832 Korbacher Bürger und ehelichte am 7. Juni 1839 Johanette Louise Friederike Schönhard (* 08.05.1818; 16.02.1899), Tochter des Messerschmieds Johann Christian Ludwig Schönhard und der Johanna Louise Friederike Curtze.

11. 1892 kaufte der Bäckermeister Carl Friedrich Christian Saake (* 05.04.1849; 24.06.1928) das Haus, vermutlich von der Witwe von Nr. 10. Er war der Sohn des Seilermeisters Heinrich Christian Friedrich Saake und der Christiane Wilhelmine Kappel. Am 13. September 1884 nahm er Auguste Wilhelmine Christiane Louise Hartwig zu seiner Frau (* 24.08.1850; 19.12.1919), Tochter des Bäckermeisters Ludwig Heinrich Wilhelm Hartwig und der Christiane Wilhelmine Urspruch.

12. Im Jahr 1901 erwarb der Bäckermeister Wilhelm Heinrich Christian Schönhard (* 07.03.1867; 18.03.1943) das Haus. Er war der Sohn des Schieferdeckers Georg Friedrich Wilhelm Christian Schönhard und der Maria Christiane Wilhelmine Graebe. Ihm gehörte zuvor das Haus Oberstraße 8. Am 3. November 1895 vermählte er sich mit Emma Trummel (* 31.12.1870; 29.01.1905), Tochter des Zimmermeisters Louis Trummel und der Louise Wille. Eine zweite Ehe ging er am 4. November 1905 mit Antonie Drehmann (* 04.12.1879; 11.09.1930) ein, Tochter des Schornsteinfegermeisters Adolf Drehmann und der Cäcilie Hartmann.

13. 1906 kaufte Karl Eduard August Heinrich Tent (* 21.08.1876; 14.03.1932) das Haus für 14.000 Mark von Nr. 12. Er war der Sohn des Landwirts Karl Tent und der Friederike Saure. Am 13. Oktober 1901 heiratete er Emilie Wilhelmine Friederike Agnete Marie Richter (* 20.08.1879; 06.03.1951), Tochter des Landwirts Johann Henrich Christian Ludwig Richter und der Johanna Wilhelmine Nelle. Aus der Ehe gingen mindestens zwei Kinder hervor: Nr. 14 und Berta Tent (Stechbahn 28)

14. Im Jahr 1951 erbte Walter Tent (* 14.10.1921; ?) das Haus, Sohn von Nr. 13. Er schloß am 15. Mai 1948 die Ehe mit Hildegard Votsmeier (* 15.09.1920 in Dortmund; ?), Tochter des Dachdeckermeisters Martin Votsmeier (Dortmund) und der Lina Nieling (Potsdam). In dem Haus wird bis heute die Bäckerei Tent betrieben, die 1985 auf das Altstadt-Café im Nachbargebäude Am Steinhaus 3 erweitert wurde.

Äußeres Erscheinungsbild

Im Güterverzeichnis von 1757, S. 326 findet sich folgende Beschreibung des Hauses:

"Joh. Henrich Lorich, Buchdrucker, Wohnhaus von Advocat Huge gekauft nebst Garten, steht auf der Stechbahn zwischen Henrich Fieseler [Anm.: Am Steinhaus 1] und Lieutenant Knippschild [Anm.: Stechbahn 30]. Das Haus hat das Brau- und Pfirchrecht."

Im Brandkassenregister von 1784, Nr. 131, wird das Gebäude wie folgt dargestellt:

"Wohnhaus, 34 x 35 Fuß, Brandkassenwert 250 Taler; dazu der Anbau, 25 x 31 Fuß, Wert 25 Taler. Ferner Scheune und Schafstall hinter Wendels Haus [Anm: Am Steinhaus 1], 90 x 14 Fuß, Wert 100 Taler"

1939 wurde das Haus wie folgt beschrieben:

"Nr. 32. Wohnhaus. Dreigeschossig. Fachwerk. Obergeschoß vorgekragt. Quergebälksprofil Kehle und Wulst. 9x8 Gefache. Satteldach mit Krüppelwalm und Zwerchhaus in S-Pfannen mit Schiefereinfassung. An den alten Türpfosten Rankenschnitzereien und Hausmarke. Inschrift zerstört. 1. H. 18. Jh."

Den aktuelle Farbgebung (helle Gefache, rot umrandet) hat das Haus erst in den 2000er Jahren erhalten. Zuvor (1970er/80er) hatten die Gefache einen kräftigen Orangeton. Leider wurde auch beim jüngsten Anstrich die schönen Schnitzereien der Eckpfosten nicht farblich herausgearbeitet.

Bilder

Anmerkungen

[1] Hermann THOMAS (Bearb.), Die Häuser in Alt-Korbach und ihre Besitzer, Heft 5, Stechebahn - Violinenstraße - Heumarkt - Am Steinhaus, Stadtarchiv Korbach (Hrsg.) 1959, S. 49-52. Alle folgenden Daten, soweit nicht anders vermerkt, nach THOMAS. Falls nicht anders angegeben, sind alle genannten Personen in Korbach geboren und gestorben.
[2] Martin RUDOLPH (Bearb.), Korbacher Bürgerfamilien - Die Nachkommen des Korbacher Bürgermeisters Curt Schumacher, 1585-1660, Stadtarchiv Korbach (Hrsg.) 1976, S. 206.
[3] Hans PEPER (Bearb.), Urkunden der Familie v. Hanxleden 1432-1804, Stadtarchiv Korbach (Hrsg.) 1955, S. 6, Nr. 18.
[4] Vgl. RUDOLPH (wie Anm. 2).
[5] Vgl. Hermann STEINMETZ, Die waldeckischen Beamten vom Mittelalter bis zur Zeit der Befreiungskriege, in: Geschichtsblätter für Waldeck, Band 44 (1952), S. 34-35.
[6] THOMAS (wie Anm. 1).
[7] RUDOLPH (wie Anm. 2), S. 210-211.
[8] Hilmar G. STOECKER/Friedrich HÜBEL (Bearb.), Waldeckische Ortssippenbücher, Band 51, Rhoden, Waldeckischer Geschichtsverein e.V./Magistrat Diemelstadt (Hrsg.), Arolsen/Korbach 1994, S. 120, Nr. 1057, 1058.
[9] Hermann STEINMETZ, Die Waldeckischen Beamten vom Mittelalter bis zur Zeit der Befreiungskriege, in: Geschichtsblätter für Waldeck, 51. Band (1959), S. 41-91 [55-56], Nr. 83. Alle folgenden Angaben nach STEINMETZ.
[10] Vgl. Herbert VOIGT/Christian MEUSER (Bearb.), Waldeckische Ortssippenbücher, Band 89, Mengeringhausen, Waldeckischer Geschichtsvereins e.V. (Hrsg.), Bad Arolsen 2014, S. 194, Nr. 2462, 2463.
[11] Ob er verheiratet war und Kinder hatte, ist nicht bekannt; vgl. STEINMETZ (wie Anm. 5). Bei STOECKER/HÜBEL (wie Anm. 8) und VOIGT/MEUSER (wie Anm. 10) finden sich keine Einträge über ihn.
[12] Vgl. Wolfgang MEDDING, Korbach - Die Geschichte einer deutschen Stadt, 2. Auflage, Korbach 1980, S. 286-287, mit einem Verzeichnis der von Lorich gedruckten Schriften und Bücher.