Stechbahn 4 (Korbach)

Das Haus Stechbahn 4 im Mai 2017.
Anklicken für größere Version.

Das Haus Nr. 4 auf der Stechbahn ist ein um 1670 von dem Hofapotheker Andreas Nicolaus Frankenberger errichtetes Fachwerkhaus in der Altstadt von Korbach . [1] In seiner fast 350-jährigen Geschichte beherbergte das Haus bislang nur drei Geschäfte: bis 1872 eine Apotheke, von 1873 bis 2015 eine Buchhandlung und seit 2016 eine Goldschmiede. Historisch gehört das Haus als Teil der Lengefelder Straße zur Neustadt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Häuser Stechbahn 2, 4 und 6 anläßlich der Neuordnung der Straßenbezeichnung der Stechbahn zugeschlagen.

Geschichte

1. Der Vorgängerbau wurde beim Stadtbrand von 1664 vernichtet. Zu dieser Zeit wohnte hier die Familie des Stadtsekretärs Heinrich Althausen (*um 1595; 1654). [2] Althausen war Bürger seit 1623, kaiserlicher Notar und Stadtrichter. Er war der Sohn des Curth Althausen ( 04.04.1618), seit 1575 Verwalter der Burg Oberense. Heinrich Althausen heiratete am 2. November 1623 Engel Zwelch, Tochter des Bürgermeisters Jost Zwelch. In zweiter Ehe war er mit einer Catharina verheiratet. [3]

2. Der Sohn von Nr. 1, der Subconrektor Johannes Althausen (~ 07.12.1624; begr. 25.02.1703), war Nachfolger im Eigentum. Er ist 1647 als Student in Rostock bezeugt, war 44 Jahre im Amt und blieb unverheiratet.

3. Im Jahr 1670 erbaute der aus Langensalza stammende Andreas Nikolaus Frankenberger (* um 1648; begr. 16.06.1698 in Mengeringhausen) das heutige Gebäude. [4] Nach THOMAS (wie Anm. 1) hat er das Haus zwar 1670 errichtet, wurde aber offenbar erst 1689 als Eigentümer eingetragen. Falls hier kein Fehler vorliegt, hat er das Gebäude möglicherweise zunächst im Rahmen eines Erbbaurechts o.ä. errichtet oder die Eigentumsumschreibung erfolgte erst sehr viel später. Frankenberger gründete die Engelapotheke in Korbach und war später gräflicher Hofapotheker in Mengeringhausen. Am 29. Oktober 1678 heiratete er Anna Elisabeth Winter (~ 10.04.1659; ?), Tochter des Apothekers Joan Görg (Georg) Winter (1617-1677) und der Sophia Becker (1634-?). [5] Mit ihr hatte er vier Kinder: Josias Friedrich Frankenberger (* um 1678); Johann Jakob Frankenberger (~ 12.02.1682), [5a] Johann Christoph Frankenberger (~ 28.08.1687) und Maria Catharina Frankenberger (* 06.11.1689; ~ 15.11.1689; begr. 30.11.1777, vgl. Anm. 7). Nachdem er 1685 die Mengeringhäuser Apotheke übernommen hatte, verpachtete er die Engelapotheke an Abraham Weiner, der wenige Jahre später gegenüber dem Turm der Kilianskirche (heute Platz des Kriegerdenkmals) eine eigene Apotheke, die spätere Contzesche Apotheke, gründete.

4. 1701 übernahm der Apotheker Christian Ring (Rink) das Haus. Auch er siedelte später nach Mengeringhausen über. Ring stammte aus Dresden, wo er um 1672 geboren wurde. Begraben wurde er in Mengeringhausen am 16. Dezember 1710. [6] , wo er "Provisor in hiesiger Apotheke" war. Er war in erster Ehe verheiratet mit Anna Elisabeth Konberg (begr. 06.01.1710), Tochter des Apothekers Andreas Nicola Franz Konberg. Mit ihr hatte er drei Kinder: Henrich Georg (~ 11.07.1700), Margaretha Juliana (~ 19.02.1702) sowie ein bei der Geburt gestorbenes Kind (begr. 12.05.1707). Am 9. Juli 1710 ging er eine zweite Ehe mit Johanna Margarethe Hersfeld ein. Die Engelapotheke verpachtet Ring 1702 an Johann Heinrich Linnekogel (Professor-Kümmell-Straße 8a).

5. Nach Rings Tod kaufte im Jahr 1711 der Apotheker Johann Moritz Varnhagen (* 05.12.1687 in Altena; 14.11.1734) das Haus. Er war der Sohn des Dr. med. Johann Adolf Varnhagen, Bürgermeister zu Altena, und dessen zweiter Ehefrau, Margarete Elisabeth Hopmann aus Dortmund. [6a] Varhagen erwarb 1711 die Bürgerrechte, war 1720 Ratsmitglied, Pfennigmeister in den Jahren 1726/27 sowie Schützenkönig im Jahr 1716. Er war in erster Ehe seit 1711 verheiratet mit Maria Catharina Frankenberger (* 06.11.1689; 25.11.1722), Tochter von Nr. 3. [6b] Eine zweite Ehe ging er am 23. November 1723 mit Maria Catharina Bornemann ein (* 01.05.1686; ~ 05.05.1686; 04.03.1760), Tochter des Amtmanns auf dem Eisenberg, Johannes Bornemann, und der Anna Sophia Bilstein. [7]

5. Erst fast 30 Jahre nach Varnhagens Tod, 1761, wird dessen Sohn, der Apotheker Christian Ludwig Varnhagen (* 27.03.1730; ~ 30.03.1730; begr. 06.12.1786) als neuer Eigentümer eingetragen. Am 12. Juli 1761 heiratete er Maria Friederike Elisabeth Wigand (~ 05.12.1738; 27.01.1808), Tochter des Stadtcommissars Justus Wigand und der Dorothea Charlotte Rube. Varnhagens gußeißerne Grabplatte steht an der Kilianskirche. Das Paar hatte wenigstens zwei Kinder: Advokat Wilhelm Wolrad Gottfried Varnhagen (~ 23.05.1762; September 1793) und Nr. 6. [7a]

6. Als Sohn und Erbe von Nr. 5 war seit 1789 der Apotheker Theodor Ludwig Sebastian Kasimir Varnhagen (~ 18.06.1764; 23.07.1836 in Arolsen) Eigentümer des Hauses. Er hatte seit 1788 die Bürgerrechte inne, wurde 1807 Medizinalrat in Arolsen, ferner war er Mitglied der Generalarmendirektion. Er war verheiratet mit Dorothea Friederike Christiane Krüger (* um 1772; 25.08.1796 mit 24 Jahren), Tochter des Hofapothekers Johann Dietrich Krüger in Arolsen und der Dorothea Pentzel.

Fassadendetails.
Anklicken für größere Version.

7. Im Jahr 1797 übernahm der Apotheker Johann Moritz Kunckel (* 07.12.1769 in Hofgeismar; 03.09.1846) das Haus. Er war der Sohn des Rentmeisters und gewesenen Capitains Georg Peter Kunckel. Seine Frau war Luise Friederike Kießelbach (* 19.07.1771 in Kirchhain bei Marburg; 07.04.1819), Tochter des Kaufmanns und Bürgermeisters zu Kirchhain Johann Friedrich Kießelbach.

8. 1847 wurde im Wege der Erbfolge Johann Georg Friedrich Kunckel (* 06.07.1800; 23.01.1886) neuer Eigentümer. Er war der Sohn von Nr. 7 und ebenfalls Apotheker. Er erwarb 1826 die Bürgerrechte und heiratete am 5. Oktober 1847 in Mengeringhausen Emilie Elise Luise Auguste Waldeck (* 29.12.1815; 19.07.1864), Tochter des Justizamtmanns Theodor Waldeck und der Caroline Friederike Waldeck. Friedrich Kunckel hinterließ keine Nachkommen. Im gleichen Jahr (1847) erwarb Kunckel auch das benachbarte Haus Stechbahn 2.

9. Ab 1861 führte der Apotheker Heinrich Sartorius (* 16.04.1794 in Todenhausen/Wetter) das Geschäft als Eigentümer weiter. Er war der Sohn des Revierförsters Philipp Hubert Carl Christian Sartorius. Er wohnte zuletzt in Hofgeismar.

10. 1872 übernahmen die Erben des Inhabers der Hirsch-Apotheke (Prof.-Kümmell-Str. 2), Friedrich Hugo Kümmell, das Haus. Friedrich Kümmell (09.04.1813 in Münchhausen/Kreis Frankenberg; 20.06.1867), war der Sohn des Pfarrers Karl Georg Kümmell in Wetter und der Anna Christiane Sartorius und ein enger Verwandter von Nr. 9. Am 28. April 1846 heiratete er Dorothea (Doris) Wilhelmine Karoline Krüger (* 11.03.1819; 14.04.1884), Tochter des Hofapothekers Georg Ludwig Friedrich Krüger und der Karoline Philippine Amalie Engelhard. Nach seinem Sohn, Prof. Dr. med. Hermann Kümmell, erhielt die frühere Landstraße 1929 die Bezeichnung Professor-Kümmell-Straße. [8]

11. Der Apotheker Karl Christian Philipp Robert Kümmell (* 13.04.1847; 23.05.1889), Sohn von Friedrich Hugo Kümmell, ist 1875 als neuer Eigentümer verzeichnet. Er schloß die Engel-Apotheke zugunsten der eigenen Hirsch-Apotheke und veräußerte das Haus noch im gleichen Jahr an Nr. 12. Kümmell heiratete am 14. September 1875 in Frankenberg/Eder Elisabeth Karoline Julchen Friederike Bertha Steinrück (* 10.05.1855 in Niederelsungen; 10.09.1888), Tochter des Ökonomen Friedrich Steinrück und der Juliane Kleine.

12. Bereits im Jahr 1873 hatte der Buchbinder und Buchhändler Heinrich Wilhelm Urspruch (* 24.01.1832; 06.07.1876) in dem Haus eine Buchhandlung gegründet, die bis heute unter seiner Firma weitergeführt wird. Er war der Sohn des Schmiedemeisters Johann Henrich Wilhelm Urspruch und Johannette Louise Friederike Fischer. Urspruchs Ehefrau war Emma Fock (* 03.04.1847 in Paris; 08.02.1910), Tochter des Buchbinders Friedrich Fock und der Albertine Knecht in Paris. Urspruchs schwerhörige Tochter Henriette Urspruch (* 20.03.1867 in Paris; 12.12.1919 in Korbach) war als Verkäuferin in der Buchhandlung tätig. 1875 erwarb Urspruch das Gebäude.

13. Der Postsekretär Conrad Müller (* 21.02.1859 in Rotenburg/Fulda; 05.11.1904 in Kassel) wurde 1893 durch Eheschließung mit der Tochter von Nr. 12 neuer Eigentümer. Er war der Sohn des Oeconoms Friedrich Müller in Rotenburg/Fulda und heiratete 1889 Frèderic Eleonore Charlotte Urspruch (* 26.04.1869 in Paris; 21.10.1956).

14. 1955 erwarb der Buchhändler Wilhelm Hensler (* 12.06.1911 in Herne/Westfalen; ?) das Anwesen. Er war der Sohn des Eisenbahnbeamten Wilhelm Hensler (Altenessen) und der Ida Helling (Werther). Am 1. April 1939 schloß er die Ehe mit Margarete Martin (* 18.07.1913 in Vöhl; ?), Tochter des Landesbauinspektors Heinrich Martin (Wehren bei Fritzlar) und der Elisabeth Thomas (Dillich).

15. Die letzte Inhaberin der Buchhandlung übernahm das Geschäft 1983 und wurde 1994 Miteigentümerin des Hauses. Im Sommer 2002 wurde die Außenfassade gründlich saniert und das Fachwerk an der Gassenseite bis zur ersten Krage, dem tragenden Vorsprung, freigelegt. Zum 30. Juni 2015 wurde die Buchhandlung nach 142 Jahren aufgegeben. Als Gründe wurden die unzureichende Anbindung der Altstadt an die Fußgängerzone und der durch die benachbarte Gastwirtschaft (Stechbahn 6) verursachte Lärm und Schmutz angegeben. [9] Seit dem 1. Dezember 2016 findet sich die Goldschmiede Ox-Design, Inhaber Martin Ochs, in den Geschäftsräumen.

Erscheinungsbild

Dreigeschossiges Fachwerkhaus, Obergeschoß und zwei Giebelgeschosse vorgekragt. Quergebälkprofil, Viertelrundstab mit Platte, Satteldach mit Bibeschwanzdoppeldeckung in Schiefereinfassung, Traufenseite zur Straße. Zweidrittel des Hauses ist unterkellert. Tonnengewölbe in Fels, lichte Höhe: 2,50 Meter. Das Tonnengewölbe geht noch auf den Vorgängerbau zurück. Der Neubau wurde 1670 auf dem bestehenden Tonnengewölbe (mittelalterlich?) errichtet.

Breite Erdgeschoß: 5,61 Meter
Breite 2. Obergeschoß: 6,21 Meter
Gesamthöhe: 10,50 Meter
Gesamtlänge: 17,50 Meter [10]

Bilder


Anklicken für größere Versionen.

Anmerkungen

[1] Hermann THOMAS (Bearb.), Die Häuser in Alt-Korbach und ihre Besitzer, Heft 5, Stechebahn - Violinenstraße - Heumarkt - Am Steinhaus, Stadtarchiv Korbach (Hrsg.) 1959, S. 4-10.
[2] Alle folgenden Daten, soweit nicht anders vermerkt, nach THOMAS (wie Anm. 1). Falls nicht anders angegeben, sind alle genannten Personen in Korbach geboren und gestorben.
[3] Hermann STEINMETZ (Bearb.), Die Stadtsekretäre in Korbach, Stadtarchiv Korbach (Hrsg.) 1953, S. 10.
[4] Herbert VOIGT/Christian MEUSER (Bearb.), Waldeckische Ortssippenbücher, Band 89, Mengeringhausen, Waldeckischer Geschichtsvereins e.V. (Hrsg.), Bad Arolsen 2014, S. 159, Nr. 1996. Da Frankenberg in Mengeringhausen starb, ist THOMAS (wie Anm. 1) das Sterbedatum nicht genau bekannt; er gibt es mit "um 1702" an.
[5] VOIGT/MEUSER (wie Anm. 4).
[5a] Albert LEISS, Die Corbacher Apotheken und ihre Besitzer, in: Geschichtsblätter für Waldeck und Pyrmont, 22. Band (1925), S. 78-95 [80].
[6] VOIGT/MEUSER (wie Anm. 4), S. 458, Nr. 6043.
[6a] Hermann STEINMETZ, Die waldeckischen Beamten vom Mittelalter bis zur Zeit der Befreiungskriege, in: Geschichtsblätter für Waldeck, 47. Band (1955), S. 102.
[6b] STEINMETZ (wie Anm. 6a), gibt das Geburtsdatum der Maria Katharina Frankenberger mit dem 15.11.1689 an. Hierbei dürfte es sich jedoch um das Taufdatum handeln, da der Grabstein das Datum 6. November 1689 trägt. Als Begräbnisdatum nennt STEINMETZ den 30.11.1722.
[7] STEINMETZ (wie Anm. 6a); THOMAS (wie Anm. 1) gibt als Taufdatum den 5. Juni 1686 an. STEINMETZ (wie Anm. 6a) dürfte mit dem 5. Mai richtiger liegen, da sie ausweislich des Grabsteins am 1. Mai 1686 geboren wurde und die Taufen damals zumeist nur wenige Tage nach der Geburt erfolgten. Hermann STEINMETZ, Die Waldeckischen Beamten vom Mittelalter bis zur Zeit der Befreiungskriege, in: Geschichtsblätter für Waldeck, Band 44 (1952), S. 42, nennt jedoch ebenfalls den 5. Juni 1686 und als Todestag den 3. März 1761. Vgl. auch Wolfgang MEDDING, Korbach - Die Geschichte einer deutschen Stadt, 2. Auflage, Korbach 1980, S. 279, Albert LEISS, Die Corbacher Apotheken und ihre Besitzer, in: Geschichtsblätter für Waldeck und Pyrmont, 22. Band (1925), S. 76-95 [84]. Die Inschrift auf dem Grabstein der Maria Catharina Frankenberger, der sich im Totenhagen am Lengefelder Tor (Außenmauer, stadtauswärts linker Hand) befindet, lautet zur Zeit (2017): "MARIA CATHARINA VARNHAGENS GEBOHRNE FRANKENBERGER NATA 1689 DEN 6 NOV DENATA 1777 DEN 25 NOV". Sie sei "88 JAHR 3 WOCHEN WENIGER 2 TAG" alt geworden. Links neben Maria Catharina Frankenbergers Grabstein steht die Grabplatte des Johann Moritz Varnhagen, links neben diesem der Gedenkstein der Maria Catharina Bornemann, die ausdrücklich als zweite Ehefrau des Johann Moritz Varnhagen genannt wird, entgegen den Angaben bei THOMAS (wie Anm. 1) und STEINMETZ (wie Anm. 6a), aber nicht am 3. März 1761, sondern bereits am 4. März 1760 gestorben sein soll. In einen früheren Version dieses Artikels war die Vermutung geäußert worden, die Angaben auf dem Grabstein seien unrichtig, die Jahreszahl 1722 ["17ZZ"] sei zu 1777, das Lebensalter 33 zu 88 "verschlimmbessert" worden. Eine nochmalige Inaugenscheinnahme und fotografische Dokumentation des Grabsteins ergab jedoch, daß die Einkerbungen tatsächlich die Zahlen "1777" und "88" wiedergeben. Entweder das Sterbejahr ist in der Literatur mit 1722 falsch wiedergegeben oder die Inschrift auf dem Grabstein ist unrichtig. Wenn Maria Catharina Bornemann tatsächlich die zweite Frau des Johann Moritz Varnhagen war und die erste Ehefrau erst 1777 starb, ist dies nur denkbar, wenn die erste Ehe geschieden wurde.
[7a] STEINMETZ (wie Anm. 6a).
[8] Hermann THOMAS (Bearb.), Die Häuser in Alt-Korbach und ihre Besitzer, Heft 1, Professor-Kümmell-Straße und Klosterstraße, Stadtarchiv Korbach (Hrsg.) 1956, S. 32.
[9] Waldeckische Landeszeitung, Druckfassung vom 25. April 2015 und Online-Ausgabe vom 24. April 2015: "Wir geben auf".
[10] Alle Angaben nach: Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, HNA-Magazin, Willkommen in Korbachs Altstadt, Anzeigenveröffentlichung, 31. August 2012: Buchhandlung seit 1873 - Das Haus ist schon über 340 Jahre alt; vgl. auch Wolfgang MEDDING (Bearb.) in: Friedrich BLEIBAUM (Hrsg.), Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Neue Folge, Dritter Band, Kreis des Eisenberges, Kassel 1939, S. 143.