Stadtbefestigung (Korbach)

Der Rote Turm im Totenhagen in der Altstadt von Korbach. Der halbrunde, aus der Stadtmauer hervorspringende Teil des Bauwerks ist mittelalterlichen Ursprungs. Er dürfte früher wesentlich höher gewesen sein. Der zum Ascher gelegene Anbau wurde erst im 18. Jahrhundert als Amtsgefängnis errichtet und ist heute ein Wohnhaus (Ascher 14). Aufnahmedatum: 6. Februar 2017. Anklicken für größere Version.

Die Außenmauer am Nordwall. Aufnahmedatum: 6. Mai 2017. Anklicken für größere Version.

Die Außenmauer am Nordwall zwischen Rotem Turm und Wollweberturm von der Stadtseite (Herrschaftlicher Hagen) aus gesehen. Aufnahmedatum: 6. Mai 2017. Anklicken für größere Version.

Die Reste eines Turms der inneren Stadtmauer im Schießhagen oberhalb des Bolzplatzes, hinter dem Haus Violinenstraße 16, an der Fußgängerpforte zwischen Violinenstraße und Schießhagen. Aufnahmedatum: 6. Mai 2017. Bei Wolfgang MEDDING, Korbach - Die Geschichte einer deutschen Stadt, 2. Auflage, Korbach 1980, S. 99, wird dieser Turmrest in einer Bildunterschrift fälschlich als "Ehemaliger Hexenturm" bezeichnet. Anklicken für größere Version.

Der gleiche Turm wie oben, vor 1955. Der Schießhagen ist noch nicht zu einer Parkanlage umgestaltet. Die 1959 geschaffene Fußgängerpforte zur Violinenstraße ist noch nicht vorhanden. Bildquelle: Wolfgang MEDDING, Korbach - Die Geschichte einer deutschen Stadt, 2. Auflage, Korbach 1980 (1. Auflage 1955), S. 99 . Anklicken für größere Version.

Mächtige Stützpfeiler halten die Außenmauer nördlich des Lengefelder Tores. Aufnahmedatum: 10. Juni 2017. Anklicken für größere Version.